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Orientierungspreise 2026

Was kostet ein Kammerjäger in Köln, Bonn, Düsseldorf und im Rheinland?

Schädlingsbekämpfung - professionelle Facharbeit
Professionelle Schädlingsbekämpfung

Die ehrliche Antwort lautet: Es hängt vom Befund ab. Was wir Ihnen aber vorab sagen können, sind belastbare Richtwerte — und genau die finden Sie auf dieser Seite. Die Erstinspektion vor Ort ist kostenlos, das Angebot bekommen Sie schriftlich, bevor irgendjemand mit der Arbeit beginnt. Berechnet wird lediglich eine Anfahrtspauschale von 39 €, die bei Beauftragung vollständig verrechnet wird.

Erstinspektion kostenlos Angebot schriftlich vor Arbeitsbeginn Keine Kosten ohne Ihre Freigabe

Kostenlose Ersteinschätzung

Schädling, Ort, Rückrufnummer — mehr brauchen wir nicht, um Ihnen einen Preisrahmen zu nennen.

Preis-Orientierung

Orientierungspreise für Schädlingsbekämpfung im Rheinland

Alle Werte sind Bruttopreise inklusive Mehrwertsteuer und verstehen sich als Startwerte für einen üblichen Einzelfall in einer Wohnung oder einem Einfamilienhaus. Sie sind keine verbindliche Preiszusage — die entsteht erst mit dem schriftlichen Angebot nach der Inspektion.

Orientierungspreise Kammerjäger Meyer, gültig 2026 für Köln, Bonn, Leverkusen und die umliegenden Kreise im Rheinland.
LeistungOrientierungspreisWas den Preis bestimmt
Ratten ab 195 € Zahl und Lage der Köderstellen, Zugang zu Keller, Hof und Kanalanschluss, ob eine Nachkontrolle des Köderverzehrs nötig ist. In Altbauten mit offenen Versorgungsschächten steigt der Aufwand deutlich.
Mäuse ab 195 € Größe der betroffenen Fläche, Zahl der Zugangswege, Ausmaß der Verunreinigung. Werden Hohlräume oder abgehängte Decken geöffnet, kommt Zeitaufwand hinzu.
Bettwanzen ab 245 € Anzahl der Räume und Schlafplätze, Möblierung, Befallsstadium. Fachlich sind in aller Regel mehrere Durchgänge nötig; jeder Termin wird im Angebot einzeln ausgewiesen.
Kakerlaken & Schaben ab 205 € Küchengröße, Zahl der Geräte und Hohlräume, ob angrenzende Wohnungen mitbehandelt werden müssen. In Mehrfamilienhäusern ist eine strangweise Behandlung oft sinnvoller als eine Einzelwohnung.
Wespen & Hornissen 195 – 345 € Nestlage und Erreichbarkeit. Ein Nest am Rollladenkasten in Griffhöhe liegt am unteren Rand, ein Nest unter Dachziegeln im dritten Obergeschoss mit Leiter- oder Hubsteigereinsatz am oberen. Hornissen und Wildbienen stehen unter Schutz und werden umgesiedelt, nicht bekämpft.
Ameisen ab 155 € Art der Ameise, Lage des Nestes, betroffene Fläche. Straßenameisen auf der Terrasse sind schnell erledigt; ein Nest in der Dämmebene oder im Holz erfordert deutlich mehr Aufwand.
Flöhe & Zecken ab 205 € Quadratmeterzahl der Textilflächen, Anzahl der Haustiere, Befallsdauer. Wegen des Entwicklungszyklus der Puppen ist ein zweiter Durchgang biologisch fast immer erforderlich.
Marder ab 225 € Zugang zum Dachraum, Zahl der Einschlupfstellen, Umfang von Vergrämung und Abdichtung. Marder stehen unter Naturschutz und werden vergrämt und ausgesperrt.
Silberfische ab 155 € Zahl der Feuchträume und die Ursache der erhöhten Luftfeuchte. Ohne Beseitigung der Feuchtequelle kommen Silberfische verlässlich zurück.
Tauben nach Besichtigung Fassadenlänge, Höhe, Art der Abwehr (Netz, Spikes, Spanndraht), Aufwand für Gerüst oder Hubsteiger, Umfang der Reinigung und Entsorgung des Kots.
Holzschädlinge nach Befund Art des Schädlings, Umfang des befallenen Holzes, Zugänglichkeit von Dachstuhl und Balkenköpfen, gewähltes Verfahren. Wird immer erst nach Begutachtung kalkuliert.
Anfahrtspauschale 39 € Einmalig je Anfahrt zur kostenlosen Erstinspektion. Bei Beauftragung wird der Betrag vollständig auf die Auftragssumme angerechnet.
Notdienst-Zuschlag 24/7 + 135 € Für Einsätze nachts, an Wochenenden und an Feiertagen. Wird Ihnen am Telefon genannt, bevor wir losfahren.

Gewerbliche Objekte, Hausverwaltungen, Gastronomie und Lebensmittelbetriebe kalkulieren wir grundsätzlich nach Besichtigung, da dort Objektgröße, Dokumentationspflichten und Betriebsabläufe den Aufwand bestimmen. Für laufende Betreuung mit Monitoring erstellen wir ein eigenes Angebot.

Die 39 € Anfahrtspauschale — was sie ist und was sie nicht ist

Die Erstinspektion vor Ort kostet nichts. Wir bestimmen die Art, schätzen den Befallsgrad ein, suchen die Ursache und sagen Ihnen, was zu tun ist — dafür berechnen wir keinen Cent. Was wir berechnen, ist die Fahrt: 39 € pauschal, unabhängig davon, ob Sie in Köln-Nippes, in Bonn-Beuel oder in Gummersbach wohnen.

Beauftragen Sie uns anschließend, wird dieser Betrag vollständig auf die Auftragssumme angerechnet. Die Anfahrt kostet Sie dann effektiv nichts. Entscheiden Sie sich gegen eine Beauftragung, bleibt es bei den 39 € — und Sie behalten die Einschätzung, mit der Sie auch anderswo vergleichen können.

  • Ein Betrag, keine Staffelung nach Kilometern. Sie wissen vorher, was auf der Rechnung steht.
  • Bei Beauftragung vollständig verrechnet — sie erhöht die Endsumme nicht.
  • Sie fällt einmal je Anfahrt an, nicht je Raum und nicht je Mitarbeiter.
Kostenfaktoren

Sieben Dinge, die Ihren Preis tatsächlich bewegen

Wer verstehen will, warum zwei Rattenbekämpfungen in derselben Straße unterschiedlich viel kosten, findet die Antwort fast immer in einem dieser sieben Punkte.

1. Befallsgrad

Ein einzelnes Wespennest oder ein beginnender Mäusebefall ist mit einem Termin erledigt. Ein Bettwanzenbefall, der seit Monaten läuft und bereits in Nachbarräume gewandert ist, braucht mehrere Durchgänge. Der Befallsgrad ist der stärkste Preistreiber überhaupt — und der Grund, warum frühes Handeln fast immer günstiger ist.

2. Fläche und Räume

Behandelt wird nicht die Wohnung, sondern jeder betroffene Raum. Eine 40-Quadratmeter-Wohnung in der Kölner Südstadt und ein Reihenhaus in Bergisch Gladbach mit Keller, Dachboden und Garage liegen in einer anderen Größenordnung. Wir zählen die Räume bei der Inspektion und schreiben sie ins Angebot.

3. Zugänglichkeit

Ein Nest, das von der Leiter aus erreichbar ist, kostet weniger als eines hinter einer Verkleidung im dritten Obergeschoss. Muss ein Hubsteiger kommen, eine Verkleidung geöffnet oder ein Gerüst gestellt werden, schlägt das durch. Auch enge Innenhöfe und Parkverhältnisse in der Innenstadt spielen hinein.

4. Objektart

Privatwohnung, Mehrfamilienhaus, Gastronomie, Lebensmittelbetrieb oder Lagerhalle — jede Objektart bringt eigene Anforderungen mit. In Betrieben mit Lebensmittelbezug kommen Dokumentation, Abstimmung mit dem Betriebsablauf und Auflagen aus dem Hygienekonzept hinzu.

5. Anzahl der Termine

Bei Bettwanzen, Flöhen und Schaben ist ein einzelner Durchgang biologisch nicht ausreichend, weil Eier und Puppenstadien die erste Behandlung überstehen. Wie viele Termine nötig sind, sagen wir Ihnen nach der Inspektion — und weisen jeden davon im Angebot getrennt aus.

6. Dringlichkeit

Regulär arbeiten wir werktags. Wer einen Einsatz nachts, am Wochenende oder an einem Feiertag braucht, zahlt den Notdienst-Zuschlag von 135 €. Wir sagen Ihnen offen, wenn ein Anliegen ohne Nachteil bis zum nächsten Werktag warten kann — statt Ihnen einen Nachteinsatz zu verkaufen.

7. Bauliche Besonderheiten

Gründerzeitbauten in Köln und Bonn haben offene Versorgungsschächte, Holzbalkendecken und Kellergewölbe — Wege, die Nager gern nutzen und die aufwendig zu schließen sind. Fachwerk im Bergischen bringt eigene Themen bei Holzschädlingen mit. Solche Besonderheiten sehen wir bei der Inspektion und benennen sie im Angebot.

Ablauf

Vom Anruf bis zum schriftlichen Angebot

Sie erfahren an jedem Punkt, was als Nächstes passiert und was es kostet. Kosten entstehen erst, wenn Sie das Angebot freigeben.

1

Kontakt

Telefon oder Formular. Wir fragen nach Schädling, Ort und Dringlichkeit und nennen Ihnen bereits am Telefon den zutreffenden Preisrahmen aus der Tabelle oben.

2

Kostenlose Erstinspektion

Vor Ort bestimmen wir die Art, den Befallsgrad und die Ursache. Die Inspektion selbst kostet nichts; berechnet wird nur die Anfahrtspauschale von 39 €.

3

Schriftliches Angebot

Sie erhalten eine Aufstellung mit Leistungsumfang, Anzahl der Räume, Anzahl der Termine, eingesetzten Verfahren und Endsumme — schriftlich und bevor irgendetwas ausgeführt wird.

4

Behandlung

Nach Ihrer Freigabe arbeiten wir zum angebotenen Umfang. Ergibt sich unterwegs ein Mehraufwand, halten wir an und sprechen ihn mit Ihnen ab, bevor er entsteht.

5

Vorbeugung

Zum Abschluss zeigen wir die Schwachstellen: offene Fugen, defekte Kellerfenster, Futterquellen, undichte Schächte. Weitere Maßnahmen wie Monitoring oder Abdichtung werden separat ausgewiesen.

Mieter oder Vermieter — wer zahlt?

In Mietverhältnissen ist Schädlingsbefall regelmäßig ein Mangel der Mietsache im Sinne von § 536 BGB. Die Instandhaltungspflicht liegt beim Vermieter, sodass die Beseitigungskosten grundsätzlich von der Vermieterseite zu tragen sind. Etwas anderes kann gelten, wenn der Befall nachweislich durch das Verhalten der Mietpartei verursacht wurde — etwa durch dauerhaft unsachgemäße Lagerung von Lebensmitteln oder Müll.

Praktisch bedeutet das: Melden Sie den Befall der Hausverwaltung schriftlich und mit Datum, bevor Sie selbst beauftragen. Damit dokumentieren Sie die Mangelanzeige. In Mehrfamilienhäusern werden Kosten für die Bekämpfung im Gemeinschaftseigentum, etwa bei Ratten im Kellergeschoss oder Schaben im Steigstrang, üblicherweise über die Betriebskosten umgelegt.

  • Wir rechnen auf Wunsch direkt mit der Hausverwaltung oder dem Eigentümer ab — sagen Sie uns das einfach bei der Terminvereinbarung.
  • Jeder Einsatz wird dokumentiert; das Protokoll eignet sich als Nachweis gegenüber Verwaltung, Versicherung oder Behörde.
  • Bei Befall in mehreren Wohnungen eines Hauses ist eine gemeinsame Beauftragung über die Verwaltung fachlich sinnvoller und pro Partei günstiger als Einzelaufträge.
  • Diese Hinweise sind eine allgemeine Orientierung und ersetzen keine Rechtsberatung im Einzelfall.

Warum sehr günstige Lockangebote am Ende teurer werden

Im Netz kursieren Einstiegspreise, die deutlich unter jeder realistischen Kalkulation liegen. Solche Zahlen sind fast immer ein Türöffner und decken nur einen kleinen Teilschritt ab. Das Muster wiederholt sich in den Schilderungen, die uns erreichen:

  • Der genannte Preis gilt nur für den ersten Raum. Jeder weitere Raum wird vor Ort nachberechnet, wenn die Techniker schon in der Wohnung stehen und der Rückzieher schwerfällt.
  • Fachlich nötige Folgetermine fehlen im Angebot. Bei Bettwanzen und Flöhen ist ein einzelner Durchgang biologisch nicht ausreichend — der zweite Termin kommt später als separate Rechnung.
  • Die Ursache bleibt unbearbeitet. Wer nur bekämpft und nicht abdichtet, sieht denselben Befall in wenigen Monaten wieder — und zahlt ein zweites Mal den vollen Betrag.
  • Anfahrt, Material und Entsorgung stehen im Kleingedruckten. Aus dem beworbenen Einstiegsbetrag wird auf der Rechnung ein Vielfaches.
  • Am Telefon wird eine Summe zugesagt, die vor Ort nicht gilt. Eine Zahl ohne Besichtigung ist keine Kalkulation, sondern ein Verkaufsargument.

Deshalb der einzige Ratschlag, der wirklich schützt — unabhängig davon, wen Sie beauftragen: Lassen Sie sich den vollständigen Leistungsumfang schriftlich geben, bevor jemand anfängt. Ein Angebot, das Raumzahl, Anzahl der Termine, Verfahren und Endsumme benennt, lässt sich vergleichen. Eine Zahl am Telefon nicht.

Häufige Fragen

Was Kundinnen und Kunden im Rheinland zu den Kosten fragen

Was kostet ein Kammerjäger in Köln, Bonn, Düsseldorf und im Rheinland im Durchschnitt?

Die meisten privaten Einsätze bewegen sich zwischen 155 € und 345 €. Ameisen und Silberfische starten bei 155 €, Ratten und Mäuse bei 195 €, Kakerlaken und Schaben bei 205 €, Flöhe bei 205 €, Marder bei 225 €, Bettwanzen bei 245 €. Wespen und Hornissen liegen je nach Nestlage zwischen 195 € und 345 €. Umfangreiche Gewerbeobjekte, Taubenabwehr an Fassaden und Holzschädlingssanierungen werden nach Besichtigung kalkuliert und liegen darüber.

Ist die Erstinspektion wirklich kostenlos — und wofür sind die 39 €?

Ja, die Inspektion ist kostenlos. Für die Begutachtung vor Ort, die Artbestimmung und die Einschätzung des Befallsgrads berechnen wir nichts. Die 39 € sind eine Anfahrtspauschale und decken ausschließlich die Fahrt ab — unabhängig davon, ob Sie in Köln, Bonn oder im Oberbergischen wohnen. Beauftragen Sie uns anschließend, wird dieser Betrag vollständig auf die Auftragssumme angerechnet.

Warum nennen Sie am Telefon keine verbindliche Endsumme?

Weil eine Zahl, die ohne Blick auf das Objekt zustande kommt, entweder zu hoch angesetzt oder später nicht haltbar ist. Wir nennen Ihnen am Telefon den zutreffenden Preisrahmen und sagen offen, welche Faktoren ihn nach oben oder unten verschieben können. Die verbindliche Summe steht im schriftlichen Angebot nach der Inspektion — und die gilt dann auch.

Können während der Behandlung noch zusätzliche Kosten entstehen?

Nur mit Ihrer ausdrücklichen Zustimmung. Zeigt sich beim Öffnen einer Verkleidung ein größerer Befall als angenommen, unterbrechen wir und besprechen den Mehraufwand, bevor er entsteht. Ohne Ihre Freigabe wird keine Leistung ausgeführt, die nicht im Angebot steht.

Wann fällt der Notdienst-Zuschlag von 135 € an?

Bei Einsätzen außerhalb der regulären Arbeitszeiten, also nachts, an Wochenenden und an Feiertagen. Wir sagen Ihnen den Zuschlag am Telefon, bevor wir losfahren. Viele Anliegen — ein Wespennest am Balkon etwa — lassen sich ohne Nachteil auf den nächsten Werktag legen; darauf weisen wir Sie aktiv hin, statt Ihnen einen Nachteinsatz zu verkaufen.

Zahlt bei Schädlingsbefall in einer Mietwohnung der Vermieter?

In aller Regel ja. Schädlingsbefall gilt als Mangel der Mietsache nach § 536 BGB, die Beseitigung fällt unter die Instandhaltungspflicht des Vermieters. Anders liegt es, wenn die Mietpartei den Befall nachweislich selbst verursacht hat. Melden Sie den Befall in jedem Fall schriftlich und mit Datum bei der Hausverwaltung, bevor Sie selbst beauftragen. Auf Wunsch rechnen wir direkt mit Verwaltung oder Eigentümer ab.

Transparenz

Was wir zusagen — und was bewusst nicht

Ein Preis ist nur so viel wert wie die Zusagen, die dahinterstehen. Deshalb benennen wir beide Seiten.

Das sagen wir zu

  • Kostenlose Erstinspektion vor Ort mit Artbestimmung und Ursachensuche.
  • Schriftliches Angebot mit Leistungsumfang und Endsumme, bevor gearbeitet wird.
  • Anfahrtspauschale 39 €, bei Beauftragung vollständig verrechnet.
  • Mehraufwand nur nach vorheriger Absprache und Freigabe durch Sie.
  • Dokumentation jedes Einsatzes — verwendbar gegenüber Verwaltung und Behörde.
  • Diskrete Anfahrt ohne auffällige Beschriftung, auf Wunsch im Zivilfahrzeug.

Das sagen wir bewusst nicht zu

  • Kein zugesichertes Ergebnis. Der Verlauf hängt von Mitwirkung, Bausubstanz und Nachbarschaft ab — das kann niemand seriös versprechen.
  • Keine verbindliche Endsumme am Telefon ohne Besichtigung. Nur ein Preisrahmen.
  • Folgetermine sind eine eigene Leistung und werden im Angebot getrennt ausgewiesen, nicht verschenkt.
  • Keine erfundenen Bewertungen oder Sternewertungen auf dieser Seite.
  • Keine Bekämpfung geschützter Arten. Hornissen und Wildbienen werden umgesiedelt, Marder vergrämt.
  • Kein Verkauf von Zusatzleistungen, die der Befund nicht hergibt.

Akuter Befall? Wir sind rund um die Uhr erreichbar.

Wespennest am Kinderzimmerfenster, Ratten im Keller, Bettwanzen vor der Nachtschicht — im Notdienst kommen wir außerhalb der regulären Zeiten. Der Zuschlag von 135 € wird Ihnen genannt, bevor wir losfahren.

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Beschreiben Sie kurz, was Sie beobachtet haben. Wir melden uns mit einem Terminvorschlag und dem passenden Preisrahmen zurück.

Telefon 01579 2519224Rund um die Uhr erreichbar. Am schnellsten für akute Fälle. info@kammerjaeger-rheinland.deFür Verwaltungen und Gewerbe: Angebotsanfragen mit Objektunterlagen.
EinsatzgebietKöln, Bonn, Leverkusen sowie Rhein-Sieg-Kreis, Rhein-Erft-Kreis, Rheinisch-Bergischer Kreis und Oberbergischer Kreis.
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